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Das Projekt















Manche Menschen blühen richtig auf, wenn sie andere Leute auf youtube oder ähnlichen Plattformen mit ihren Videos beglücken können. Auch für Hörspiele gibt es das hin und wieder, auch wenn die meisten Projekte im Laufe der Zeit wieder entschwunden sind. Ich bin stets sehr vorsichtig, wenn es darum geht Mitmenschen mit meinen geistigen Errungenschaften zu beglücken.



Kontakt: tonboutique[at]gmx.de











Symbolbild. Museum in Brisbane




Hin und wieder packt es mich allerdings, dann schaue ich auf die vielen Kartons mit den CDs darin und frage mich ob es geschehen sollte – das Museum – virtuell.

Wer über 950 (Stand: Feb. 2021) Hörspiele besitzt braucht für seine Schätze einigen Platz. Es sei denn er hebt sie als MP3 auf einer Festplatte auf. Nur, so richtig nett sieht das nicht aus. Die Idee mit dem virtuellen Museum kam mir, weil die Hörspiele in einigen Punkten einzigartig sind. Überwiegen in Film und Fernsehen bis heute heterosexuelle Lebensmodelle, sind meine Geschöpfe da anders. - Auch sind Hörspiele, wo Berliner Mundart gesprochen wird extrem selten im Rundfunk zu hören. Doch es gibt auch Zweifel. Nicht jede Produktion hält strengen Maßstäben stand. Viele sind einfach aus Lust und Laune aufgenommen worden und wenn ich sie mir anhöre, dann nur um herzhaft zu lachen. - Vielleicht, so frage ich mich, möchten dass auch andere Leute.



















© Die Fotos auf dieser Seite gehören Ralf-G. Knuth, sie stehen nicht zur freien Verfügung.










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